Startseite
Offene Kirche
Wer wir sind
Was wir wollen
Historisches
Erreichtes
Kontakt
Veranstaltungen
Spendenkonto
 

Indexbox Archiv 


Berichte 2010/11/12/13

 Otto Carl Friedrich von Voß 1755-1823  1799 der Rote Adler Orden durch den König verliehen. Rote Adler Orden  18. Januar 1823 der Schwarze Adler Orden durch den König verliehen.  Das Wappen Grafen von Voß(Bucher Kirche)

Die Vorgeschichte von Otto Carl Friedrich von Voß 1755-1823:
Der älteste Sohn von Friedrich Ernst von Voss, Friedrich Christoph Hieronymus, auf Flotow und Trollenhagen, wurde königlich preussischer Geheimer-Justizrath, Gesandter in Kopenhagen und Domprobst zu Havelberg. Ausser seinen mecklenburgischen Besitzungen erwarb er auch die Güter Buch, Carow etc. in Preussen. Aus seiner Ehe mit einer Tochter des Geheimen-Staatsministers Otto von Viereck hinterliess er den Sohn Otto Carl Friedrich (geb. am 8. Juni 1755, gest. am 30. Januar 1823), welcher 1786 Präsident der kurmärkischen Kriegs- und Domainen-Kammer und mit Beibehaltung dieses Postens 1789 geheimer Staats-, Kriegs- und dirigirender Minister im General-Directorium wurde. Sein Sohn Friedrich Wilhelm Maximilian von Voss, Domcapitular zu Magdeburg, wurde bei der von dem Könige Friedrich Wilhelm IV. am 15. October 1840 eingenommenen Erbhuldigung unter dem Namen eines Grafen von Voss-Buch in den Grafenstand nach dem Rechte der Erstgeburt erhoben. Da er aber am 28. Februar 1847 ohne Nachkommenschaft starb, wurde seine Würde auf seinen Bruder, den jetzigen Grafen Karl Otto Friedrich (königlich preussischen Wirklichen Geheimrath, Präsidenten des Consistoriums der Provinz Brandenburg, Kronsyndikus und Mitglied des Herrenhauses auf Lebenszeit) mit dem Anfügen ausgedehnt, dass sie auf jeden dem Hause Voss angehörigen Nachfolger in den Fideicommissgütern(Familiengütern) Buch und Carow übergehen soll. Der jetzige Graf von Voss-Buch (geb. am 26. September 1786) ist unvermählt, sein Vetter und präsumtiver Nachfolger, der königlich preussische General der Infanterie a. D. Ferdinand von Voss, unbeerbt.


Sein Leben und Wirken:
Otto Carl Friedrich von Voß war mit Karoline Maria Susanne Reichsgräfin Finck von Finckenstein, der Tochter des Kabinettsministers unter Friedrich II., Karl Wilhelm Graf Finck von Finckenstein, verheiratet. Nach seiner Heirat kaufte er, da sein Vater noch auf dem Familienbesitz in Buch lebte, in der Nähe das Gut Wartenberg in Niederbarnim. Dort und in Berlin nahm er abwechselnd seinen Wohnsitz. Nach dem Tod des Vaters (1784) übernahm er von diesem als Majoratsherr Buch, Karow und Birkholz. Zugleich kaufte er sich vom General von Bülow die vom Vater innegehabte Havelberger Dompropstei. Der Dom zu Havelberg wurde fortan sein Lieblingsaufenthalt.1786 trat er wieder in den Staatsdienst als Präsident der Kurmärkischen Kriegs- und Domänenkammer und 1789 als Staatsminister im Generaldirektorium mit dem Department Neumark, Neuchatel und später Magdeburg und Halberstadt. 1793 wurde er erster Provinzialminister der neu erworbenen Provinz Südpreußen. Von 1795 bis 1798 übernahm der schlesische Provinzialminister Karl Georg Heinrich von Hoym diese Aufgabe. Ab 1798 wurde aber wieder Voß mit den Amtsgeschäften betraut und blieb bis zur Auflösung der Provinz 1806 im Amt. Durch seinen verstorbenen Schwiegervater erhielt er 1800 das Palais Marschall in der Wilhelmstraße in Berlin (heutige Voßstraße auf diesem Gelände, benannt nach einem seiner Verwandten). Am 20. Februar 1808 wurde er als königlicher Kommissar entlassen. Danach lebte Otto Carl Friedrich von Voß zurückgezogen, zum Teil in Buch, seine Güter Buch, Karow, Wartenberg, Flotow, Stavenow (bei Perleberg) und Trossin verwaltend und sich seiner musikalischen Vorliebe widmend. Otto Carl Friedrich von Voß besaß eine reiche Sammlung an Musikalien und an alten Musikinstrumenten. Erst ab 1821, als das Vertrauen des Königs zu Hardenbergs Geschäftsleitung zu sinken begann, wurde von Voß wieder zu wichtigen Beratungen hinzugezogen. Am 16. September 1822 erfolgte die Ernennung zum Vizepräsidenten des Ministeriums und des preußischen Staatsrates. Kurz vor seinem Tod wurde ihm am 18. Januar 1823 der Schwarze Adler Orden durch den König verliehen. Beim Domstift Magdeburg besaß er bis zu seinem Lebensende die Seniorats-Präbende der Familie von dem Bussche-Streithorst. Nachfolger dieses Präbende wurde nach dem Gnadenjahr der Voßschen Erben ab März 1825 Clamor August Friedrich Wilhelm von dem Bussche zu Steinhausen. Otto Carl Friedrich von Voß Schwester Julie von Voß, Gräfin von Ingenheim (1766-1789), war Hofdame, Mätresse und spätere Ehefrau des preußischen Königs Friedrich Wilhelm II. (Quelle aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie)

Rekunstruktionsversuch Fluchtturm Birkholz
Hypothetische Rekonstruktionsversuch Fluchtturm Birkholz vor dem Umbau(Basis Kirche Löhme und Siegel)  Siegelansicht Fluchtturm

Ein Auszug aus der Bucher Bote von Bernd Heider: Wappen derer von Pölnitz  Wappen derer von Pölnitz



Ein Auszug aus dem Landbuch Kaiser Karl IV:
Siehe Quelle Seite 46 und 69 Verlinkung mit google und viel Spaß bei eigenen Nachforschungen.

Die Übersetzung aus Heimat und Welt:


Der Auszug aus Fischer Pfarrerbuch

 Die Sensation


Kulturhistorische Informationen zur Kirche anno 1939


Zufallsentdeckung zum Altaraufbau

 Gesuchter Altaraufbau Dorfkirche Birkholz  Altaraufbau aus der Kirche in Prebberede


Auf der linken Seite sehen Sie unseren gesuchten Altaraufbau aus der Birkholzer Kirche und auf der rechten Seite den Altaraufbau aus der Kirche in Prebberede(bei Belitz im Landkreis Güstrow). An einem freien Tag sah ich eine Fernsehsendung vom NDR und plötzlich kam dieses Altarbild, leider hatte ich den Titel der Sendung und den Ort nicht mitbekommen, ich sah die Sendung nur aus dem Augenwinkel. Da habe ich beim NDR angerufen und sie gaben mir die Daten. Über einen E-Mail Kontakt zur Gemeinde, fragte ich nach wer den Altar geschaffen hat.
Die Antwort:
Unser Altar ist im Rahmen der Umgestaltung der Kirche in den Jahren 1886-88 im neugotischen Stil errichtet worden.
Das Altargemälde ist von Professor Carl Andreae  1886 gemalt.
Ihr Dietmar Cassel
Pastor
Herzlichen Dank an Pastor Cassel für die Information!

Ein großes Geschenk für die Dorfkirche Birkholz

 Bericht zur Rückführung von Kirchengegenständen


Martin Dahme(gestorben 1698) Müller in Zepernick und sein Bruder Matthias Sen. Müller in Birkholtz

 Auf einer Postkarte (um 1905)


Bitte lesen Sie in Zepernick b. Berlin: das Domdorf im Spiegel alter Akten Von Rolf Gerlach Seite 100-107, auf Seite 104 wird Matthias genannt. Schon seit 1450 klapperte die Mühle auf dem ca.10 Meter hohen Mühlenberg.
Ein Fundstein(wahrscheinlich Sandstein) vom ehemaligen Mühlengelände gibt Rätsel auf, wer kann helfen? Kann es ein Gegenstand aus der Mühle sein?




*© by Manuskript zur Forschungsarbeit des Programms Forschungsassistenz III(2005-2006)im FB IV(Architektur) Denkmalpflege und Bauerhaltung Frau Prof.Pinardi Forschungsassistent Dipl. Ing. Sebastian Stedtfeld Forschungsassistent Dipl. Ing.Nicola Lenz.(© by Kopierrechte bei Frau Prof.Pinardi(pinardi@beuth-hochschule.de)*

Bitte genießen Sie die hervorragende wissenschaftliche kulturhistorische Arbeit des Fachgremiums mit Bildern und Illustrationen.(3MB groß als PDF)Der damalige Leiter der Unteren Denkmalschutzbehörde Barnim, Herr Gabsch Zitat:"Eine solch detailierte und umfangreiche Dokumentation vergleichbarer Bauwerke habe ich noch nicht gesehen."

 Vergangenheit  Erhaltungsstrategie für Kirchen *Symbol der Beuth Hochschule* 3MB PDF  Zukunft


Klosterformatziegel mit menschlichem Handabdruck ausgegraben(Größe der rechten Hand 15x13cm)
Ein sagenumwobener Handabdruck spricht zu uns, wer wollte uns eine Botschaft hinterlassen.Ein Gruß aus der Vergangenheit, der uns weiter Mut machen soll die Zeugnisse der Vergangenheit zu bewahren und selbst Spuren zu hinterlassen!

*Auszug aus der Chronik von Jürgen Löffler aus Birkholz(Neue Forschungsergebnisse und Hintergründe)
Bei der Sichtung des Schuttes konnten zwei ganz seltene Funde gemacht werden.
Zwei Ziegelsteine im Klosterformat wurden entdeckt. Auf einem war in den noch ungebrannten Ton eine Hand eingedrückt worden, auf dem zweiten befinden sich Katzen- oder Hundepfotenabdrücke.
Was hat es damit auf sich? War es nur ein Spaß oder hatte es einen tieferen Sinn?
Der Ziegelstein mit dem Handabdruck wird als Glücks- oder auch Feierabendziegel bezeichnet.
Bei Wikipedia ist darüber folgendes zu lesen: "Feierabendziegel" sind spezielle Ziegel, die mit Datumsangabe, Texten, Sprüchen oder Ornamenten verziert wurden. Diese Bezeichnung ist auch als Oberbegriff für verzierte Ziegel üblich. Die Ziegel wurden ursprünglich im Meiler gebrannt, d. h. unter freien Himmel. Ein Brand umfasste eine Menge von 5.000 bis 10.000 Ziegel, die Ausschussquote war sehr hoch.
Um den Segen für das Gelingen des Brandes zu erbitten, wurden der erste und der letzte Ziegel mit aufgehenden Sonnen und Monden verziert. Auftragsbezogen wurden Abwehrziegel (bei Dachziegeln) verziert, d.h. mit Wellen- und Zackenmustern versehen, die wohl einer Blitzmarke nachempfunden waren und Haus sowie Bewohner vor Witterungsunbilden schützen sollten. Außerdem gibt es als Glücksbringer Blumen-, Kreuz- und Tiermotive, auch Hand- und Kinderfußabdrücke sind zu finden. Die Tradition hielt sich bis in die vorindustrielle Zeit, die Verzierungen sind auch noch auf stranggepressten Dachziegeln zu finden. In Zeiten der manuellen Produktion wurde der noch weiche Ton damit verziert. Dies fand häufig nach getaner Arbeit statt - zum Feierabend.
Der Ziegelstein mit dem Tierpfotenabdruck wird als Bauopferstein bezeichnet. Ursprung ist der germanische Glaube, beim Bau eines Hauses einen Hund oder eine Katze mit einzumauern, um böse Geister fern zu halten. Unsere Altvorderen glaubten zwar auch noch daran, aber diese grausame Praxis wollten sie doch nicht. Stattdessen ließen sie eine Katze oder einen Hund über den noch ungebrannten Ziegelstein laufen.
Etwas anders ist bei Gerd Koischwitz, "Märkische Geschichte und Geschichten, Zwischen Havel und Oder", Möller Verlag KG, Berlin 1996, S. 126 zu lesen: "Bauopfersteine sind solche über die vor dem Brand ein Hund oder eine Katze lief, den Abdruck der Pfoten hinterlassend.
Darauf beruht die Sage, man habe dem Teufel für die Vollendung des Baues das erste lebendige Wesen, das das Gebäude betreten würde, versprochen, Satan aber betrogen, indem man ein Tier opferte." Da vorgenannte Steine im Gebäude vermauert wurden, können diese später kaum entdeckt werden, da niemand weiß, wo sie sich befinden. Deshalb ist es ein äußerst seltener Zufall, dass sie durch den Einsturz des Gewölbes entdeckt wurden. Es ist zu vermuten, dass sie bei der Einwölbung im 15. Jahrhundert vermauert wurden, da Backsteine zu diesem Zeitpunkt erstmalig in unserer Kirche zum Einsatz kamen.


Birkholz als Ortsname in den verschiedensten Regionen
Birkholz: Bei Perleberg. Rittergut, 1042 ha. 1929 Karl Baron v. Maltzahn.
          Birkholz liegt an der alten Poststraße von Lenzen nach
          Perleberg. Zum Ortsteil Mankmuß (Einwohner: 226) gehören
          außerdem das Gemeindeteile Mesekow.
Birkholz: Bei Wendisch Buchholz. Rittergut, 380 ha. 1929 Franz v. Nordenskjöld.
          Das Gut wurde vor 1945 verkauft
Birkholz: OT von Malchow Bundesland:Mecklenburg-Vorpommern PLZ 17213           Landkreis:Mecklenburgische Seenplatte
Birkholz: 1249/"bergholt" 1326/"berchholt" bei Tangerhütte Sachsen-Anhalt
Birkholz: Bei Zossen b Berlin Brandenburg
Birkholz: Brazowc Ortsteil von Rietz - Neuendorf bei Beeskow Brandenburg
Birkholz: Bei Königs Wusterhausen Brandenburg
Birkholz: Kreis Schweidnitz
Birkholz: ehemaligen Gemeinde Alt Damerow im Kreis Saatzig Provinz Pommern
Birkholz: Ortsteil Gemeinde Münchehofe Amt Schenkenländchen Dahme-Spreewald
Birkholz: Kreis Teltow, Kirchspiel Diedersdorf PLZ: 15831
Birkholz: Kreis Dramburg Neumark
Birkholz/Bercholt(Brzoza): Kreis Friedeberg Neumark
Birkholz: Kreis Züllichau-Schwiebus Neumark
Birkholz: Deutsch Krone Westpreußen (anno1337), abseits östlich Tütz
Birkholz: Ortsteil von Abtsgmünd, Ostalbkreis
Birkholz: Landkreis Znin(Polen)um 1929
Birkholz(Kosobudy): Ortsteil von Zlocieniec(Polen)
Bergholz,Birkholz: Dorf im Wittenberger Kreise, im Amte Belzig, 1 ½ Stunden
          südwestl. von der Stadt Belzig gelegen
Birkholz: Im Westerwald bei Wissen besteht aus Oberbirkholz mit dem Forsthaus
          und Herrschaftshof, sowie aus Unterbirkholz mit Privathöfen.
          Auch von Klein-Birkholz ist die Rede.

Birkholzer Splitter
Externer Link Amtsblatt Regierung Potsdam Externer Link Amtsblatt Regierung Potsdam Beitrag über Familie Wegemund

Aus www.mehrow.de/ Presse_und_Literatur 9 Beiträge:
Mittwoch, den 20. Februar 1907 (Nr. 22, Beilage), Kreis-Nachrichten Blumberg. (O.-B.) Ein Eisenbahnunglück, das leicht schwere Folgen hätte haben können, ereignete sich Sonnabend abend 6 1/4 Uhr auf dem Bahnübergang nach der Station Blumberg der Berlin-Wriezener Bahn. Der Kossät Wegemund aus Birkholz fuhr mit seinem Wagen, auf dem sich noch drei Personen befanden, den eine Strecke längs der Bahn nach Birkholz zuführenden Weg entlang und passierte gerade den betreffenden Bahnübergang, als ein Personenzug, den man nicht bemerkt hatte, von hinten heransauste. Das vor den Wagen gespannte Pferd wurde von dem Zuge erfaßt und schwer verletzt, so daß es getötet werden mußte. Die Insassen kamen mit nur leichten Verletzungen davon. Es ist dies um so mehr zu bewundern, als das Fuhrwerk fast völlig zertrümmert wurde.

Freitag, den 23. Juli 1920 (Nr. 162), Kreis-Nachrichten Blumberg. Am vergangenen Sonntag fand hier die Gründung eines landwirtschaftlichen Vereins für die Orte Blumberg,  Birkholz, Schwanebeck, Lindenberg, Ahrensfelde, Eiche,Marzahn, Wartenberg, Mehrow, Krummensee, Seefeld und Löhme statt. Der schon lange gehegte Wunsch, für die Landwirte dieser Orte, einem mit seinem Sitze nicht allzuweit entfernten landwirtschaftlichen Verein anzugehören, ist nun in Erfüllung gegangen. Die Anregung hierzu hat der Herr Gutsbesitzer F. Kiekebusch von hier gegeben. Das zahlreiche Erscheinen bewies deutlich das Interesse für eine derartige Gründung. Bei der Wahl zum Vorstand wurden einstimmig gewählt zum 1. Vorsitzenden Herr Administrator Brauns in Blumberg, zum 2. Vorsitzenden Herr Landwirt Gustav Grün in Blumberg, zum Kassenführer Herr Gutsbesitzer Kiekebusch, als Schriftführer Herr Rentmeister Preuße in Mehrow, in den engeren Vorstand Gemeindevorsteher Lindemann in Eiche. Es zeichneten sich von den Erschienenen sofort 51 als Mitglieder ein.

27. April 1934 Die Brand- und Unfallchronik des Kreises weist seit Anfang 1933 13 Großfeuer, 7 tödliche Unfälle und 11 verletzte Kameraden aus. In Ahrensfelde wurde je ein Mannschafts- und Gerätekraftwagen geprüft und abgenommen. Neue freiwillige Feuerwehren haben die Gemeinden Kienbaum, Schwanebeck, Bernöwe, Birkholz, Börnicke, Eiche, Hönow, Krummensee, Lobetal, Löhme, Mehrow, Münchehofe, Prenden, Seefeld und Spreeau gegründet.

Sonntag, den 14. März 1897 (No. 32), Amtlicher Theil, gekürzt Plan zur Abhaltung der Frühjahrs-Control-Versammlungen 1897 1. Marzahn (Gasthof Drenske) 7.4.1897 9 V. Sämmtliche Reservisten u. Wehrleute der Garde- und Provinzial-Truppen, Sämmtliche Ersatzreserv. 1896-1884, [aus den Ortschaften:] Ahrensfelde, Eiche, Falkenberg, Hellersdorf, Hohen-Schönhausen, Marzahn, Wartenberg und Wuhlgarten 2. Alt-Landsberg (Marktplatz) 7.4.1897 3 N. Desgl. 1896-1890, [aus:] Bollensdorf, Eggersdorf, Hönow, Alt-Landsberg (Stadt- und Amtsbezirk), Mehrow, Neuenhagen, Krummensee und Seeberg 41. Bernau, Land (Schützenhaus-Garten) 29.4.1897 2 N. Desgl. 1896-1884, [aus:] Löhme, Börnicke, Schönow, Zepernick, Seefeld, Blumberg (Gut und Dorf), Birkholz, Schwanebeck, Lindenberg, Helenenau, Gut Börnicke und Thärfelde.

Mittwoch, den 17. März 1897 (No. 33), Kreis-Nachrichten Schwanebeck. (O.-B.) Am Montag sind die von Alt-Reichskanzler Fürsten Bismarck geschenkten Eichen für die Gemeinden Schwanebeck und Birkholz aus dem Sachsenwalde hier angekommen. Beide sehen frisch und kräftig aus und sollen am 22. März als Kaisereichen gepflanzt werden.

 Die Fürst Bismark Eiche  Die Fürst Bismark Eiche


Mittwoch, den 30. December 1896 (No. 153), Kreis-Nachrichten, gekürzt Birkholz. (O.-B.) Am vierten Advent wurde die im Innern ausgebaute hiesige Kirche eingeweiht. Unser Gotteshaus ist eines der ältesten in der Gegend und ist, wie nur wenige, im gothischen Stil erbaut und mit den schönsten Kreuzgewölben geschmückt. ...

Sonntag, den 10. März 1895 (No. 29, Beilage), Kreis-Nachrichten Blumberg. Hier ist seit dem 1. März ein Fußgendarm stationirt. Es ist ein Herr Brechtke, der direct vom 2. Garde-Regiment gekommen ist. Derselbe hat die Ortschaften Seefeld, Löhme, Birkholz, Ahrensfelde und Mehrow zu seinem Bezirk und muß außerdem dreimal monatlich nach Falkenberg.

Freitag, den 13. April 1888 (No. 44), Anzeigen Ein rother Hund hat sich angefunden und kann gegen Erstattung der Futterkosten abgeholt werden beim Schäfer Wolf in Birkholz.

Sonntag, den 7. Juli 1878 (No. 77), Amtlicher Theil Bekanntmachung.Berlin, den 16. Juni 1878. Am 5. Februar cr. sind auf der Landstraße von Blumberg nach Birkholz von ruchloser Hand 31 Stück junge erst im Frühjahr vorigen Jahres gepflanzte Kastanienbäume abgebrochen [worden]. Als Thäter ist der Knecht Karowsky ermittelt, der demnächst auch für die ruchlose That unterm 6. März cr. von der Königlichen Kreisgerichts-Deputation zu Alt-Landsberg zu vier Monaten Gefängniß verurtheilt ist. Die Ermittelung und Ergreifung des Thäters ist hauptsächlich den rastlosen und umsichtigen Bemühungen des Amtsdieners Steuer zu Blumberg zu verdanken, welcher den Verdächtigen zwei Tage lang verfolgt hatte. Wir haben dem c. Steuer daher in Anerkennung des von ihm bewiesenen Eifers eine Prämie von 30 M. bewilligt, und indem wir dies hiermit zur öffentlichen Kenntniß bringen, bemerken wir, daß wir Jedem, welcher einen Baumfrevler so zur Anzeige bringt, daß seine gerichtliche Bestrafung erfolgen kann, in Zukunft eine angemessene Prämie zahlen werden. Der Kreis-Ausschuß. Scharnweber.

Textspuren aus dem Landbuch Der Mark Brandenburg Kaiser Karls IV über Abgaben/Bauern und Lehnsherren in Birkholz anno 1480 und Schoßregister anno 1450* (Die Übersetzung in Heimat und Welt Blatt 2 gelbe Markierung)

 Gruß aus Birkholz 1910, gefunden bei eBay
 Birkholz 1901 gefunden bei http://www.akpool.co.uk/postcards/24104348-postcard-birkholz-bernau-kirche-mit-dorfstrasse-gasthof-huwe
 Gruß aus Birkholz 1937 Vorderseite(gefunden bei ebay)  Gruß aus Birkholz 1937 Rückseite(gefunden bei ebay)  Wurde hier Bauinspektor Schilling verewigt, Dorstr.6 in Birkholz?

 Bericht Barrierefreiheit  Die Anpflasterung 2011


 Lebendige Gemeindearbeit 3.Advent 2011


 Entwurf 745 Jahre Birkholz 2011 /Viel Spaß auf unserer Seite




*Außerhalb der redaktionellen Verantwortlichkeit des Fördervereines Dorfkirche Birkholz e.V. Die international renommierte Firma Stuflesser aus Italien hat ein Schnitzangebot für die verschollenen Gegenstände Kanzeltafel und die Tragefigur der ehemaligen Kanzel abgegeben!
Dieser Traum kann nur wahr werden wenn ich Sponsoren finde. Bei Interesse dieses Projekt zu finanzieren, melden Sie sich bitte bei mir.( Aktion abgeschlossen, Kanzeltafel wurde gefunden). Hier Bilder von einem Altarprojekt in Kroatien, ausgeführt durch die Brüder Stuflesser. Der Mensch muß einen Platz zum beten haben und er muß erhalten werden!

 Ab- und Aufbau mit Restaurierung des Altars in Kroatien



Favoritenicons 2010

Bilderarchiv ab 2008

 Die Ritter kommen, Dorffest 2008  Die Ritter kommen, Dorffest 2008 Benefizkonzert 2008  Benefizkonzert 2008  Benefizkonzert 2008  Benefizkonzert 2008  75 Jahre Feuerwehr 2009  75 Jahre Feuerwehr 2009  75 Jahre Feuerwehr 2009  75 Jahre Feuerwehr 2009  75 Jahre Feuerwehr 2009  75 Jahre Feuerwehr 2009


Veranstaltungen 2010/11/12/13


* Das Dorffest ist Geschichte 05.06.2010

Vielen Dank an die fleißigen Helfer, Kuchenbäcker,Verkäufer, Kameraden der FFW an Ständen und Grill,Danke nach Klosterfelde an die Triker, für die freundlichen Kinderbetreuer, an die Flugmodellfreunde, an DJ Jörg, dem Märchenerzähler, den Ausstellern und an alle Sponsoren, den Line-Dancern und natürlich an Sie liebe Gäste.
Wir freuen uns aufs nächste Jahr!
Bitte bleiben Sie uns weiter treu!


 Danke an die Kloster Triker


 Bericht vom Dorffest 2010

* Der Tag des offenen Denkmals 12.09.2010

Vielen Dank liebe Besucherinnen und Besucher für Ihr Interesse an unserer Dorfkirche mit ihrer wechselhaften Geschichte.52 Gäste konnten wir begrüßen, der Vorsitzende des Vereines Hubert Heinrich, Jürgen Löffler und Ulrich Buhrow führten Sie gerne durch unsere geschichtsträchtige Kirche. Sie als unsere Gäste symbolisieren, dass unsere Ziele in die richtige Richtung weisen und freuen uns auf Ihre weiteren Fragen, Anregungen und Wünsche.Besuchen Sie uns doch einmal wieder! Herzlichen Dank an den Posaunenchor, der diesen wunderschönen Tag mit einem Konzert ausklingen ließ!

 Der Posaunenchor


* Das Erntedankfest 02.10.2010

Vielen Dank an die fleißigen Spender, Vorbereiter, Helfer und an Sie liebe Gäste.

 Erntedankfest 2010


* Das Weihnachtskonzert 18.12.2010

Wa-canto der Schulchor aus Wandlitz.70`zig begeisterte Zuschauer waren da, der Förderverein und der Gemeindekirchenrat bedanken sich für Ihr kommen! Eine schöne Weihnachtszeit! Leider sind meine Bilder vom Chor nichts geworden.Wer kann aushelfen? Danke an Pfarrer Wenzel für die Bilder und für die schnelle Hilfe!


 Unser weihnachtlicher Altar  Danke an den Schulchor Wa-canto und Toi, Toi, Toi für weitere Auftritte!  70 begeisterte Zuschauer waren da  Advends-Konzert 18.12.2010 2010


* Tag der offenen Töpferei 09/10.03.2013

www.tag-der-offenen-toepferei.de 10.00 bis 18.00 Uhr


Herzliche Einladung in unser Keramik-Atelier Spies Birkholzer Dorfstraße 14 16321 Bernau / OT Birkholz Tel.: 03338/755595 E-Mail: philine.spies@gmx.de!
Usere Webadresse: www.spies-keramik.de

Märkte und Termine 2013:
Aktuell unter  www.spies-keramik.de
09.03.-10.03. -  Tag des offenen Ateliers
von 10.00 bis 18.00 Uhr in unserer Werkstatt in
Birkholz

 Besuchen Sie uns von 10-18.00 Uhr

 Spies Keramik  Spies Keramik



* Die Bernauer Sänger am 17.04.2011

Wir bedanken uns bei Ihnen liebe sangesfreudige Gäste für Ihr kommen, der Bernauer Chor hat uns eine sehr große Freude bereitet. So dürfen Sie sich auf ein Highlighte am 9.10.2011 in Bernau freuen, denn die Sänger werden ein Gemeinschaftskonzert mit Kathy Kelly in der Marienkirche Bernau geben.Hier der Tourplan 2011 der Sänger! Kontakt unter: www.bernauer-saenger.de

 Die Bernauer Sänger  Die Bernauer Sänger


* Das Dorffest ist Geschichte 18.06.2011

Wie jedes Jahr bedanken wir uns bei den fleißigen Helfern, Kuchenbäcker,Verkäufer, Kameraden der FFW an Ständen und Grill,Danke an die Kloster Triker, für die freundlichen Kinderbetreuer, an die Flugmodellfreunde, an DJ Jörg, dem Märchenerzähler, den Ausstellern und an alle Sponsoren, den Dream Dancern und natürlich an Sie liebe Gäste.
Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!
Bitte bleiben Sie uns weiter treu!



Dream-Dancer Birkholz




* Tag des offenen Denkmals 11.09.2011

Besuchen Sie uns doch mal als Wandergruppe, Fahradclub, Automobilverein, Motoradclub oder als Besucher, wir sind immer für Sie da und bringen Ihnen die Geschichte der Dorfkirche Birkholz näher.Wir freuen uns auf Sie!




 Danke an alle Helfer